Wechselbeziehungen zwischen Zähnen und Organen

Benennung der Zähne nach FDI
Die Traditionelle Chinesische Medizin und die heutige Alternative Medizin betrachten das Gebiss als Spiegel des Menschen und seines Organsystems. Dabei werden einzelne Zähne bestimmten Meridianen bzw. dem vegetativen Nervensystems zugeordnet.

Der Begründer der Elektroakupunktur (EAV) Dr. Reinhold Voll ging von einer Wechselbeziehung einzelner Zähne mit bestimmten Organsystemen, Geweben, Sinnesorganen, Drüsen, psychischen Befindlichkeiten und Emotionen aus.

Gegenseitige Beeinflussung
Entsprechend der beiden Lehren besteht eine Verbindung eines jeden Zahns mit einem Organsystem, woraus dann wiederum eine wechselseitige Beeinflussung und Wirkung resultiert. Folgt man diesem Ansatz weiter, dann hätte also eine Erkrankung oder Manipulation eines Zahnes pathologische Wirkung auf das jeweilige Organsystem. Im Umkehrschluss nähme die Funktionsstörung eines Organsystems negativen Einfluss auf den entsprechenden Zahn. Im Bereich der Naturheilkunde wird dieses Wissen heute mit neuen Techniken und Methoden eingesetzt und stetig durch neue Beobachtungen und Erfahrungen weiterentwickelt.

Störfelder und Krankheitsverursacher
Mit Plomben gefüllte Zähne, Implantate und wurzelbehandelte tote Zähne gelten in der Naturheilkunde als sehr umstritten und deren Erhaltungswürdigkeit wird hinterfragt. Für ganzheitliche Behandler gelten diese Zähne als Störfelder und potentielle Krankheitsverursacher. Sie werden deshalb meist auch als „Zahnherde“ bezeichnet. Therapeuten gehen allgemein davon aus, dass solche Zähne Entzündungen bilden, akute Beschwerden auslösen oder chronische Krankheiten begünstigen können.

Wenn jeder Zahn, jedes Organ, jeder lebendige Organismus eine ganz typische Wellenlänge besitzt, dann kann genau diese auch homöopathisch aufgearbeitet und nach dem Ähnlichkeitsprinzip eingesetzt werden. Die homöopathische Aufbereitung von elektromagnetischen Energien und biophysikalischen Frequenzen erfolgt hierbei exakt nach dem Vorbild der klassischen Homöopathie.