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Neugeborenen-KSV und Kryokonservierung im Vergleich

 

Homöo-isopathisch aufbereitetes Nabelschnurblut
(Neugeborenen-KSV)

Kryokonserviertes Nabelschnurblut
(Nabelschnurblutbanken)

Ausgangsmaterial

Nabelschnurblut

Nabelschnurblut

Verfügbarkeit

ab 48 Std. nach Entbindung
(in der eigenen Hausapotheke)

eingefroren bis Anwendung
(Nabelschnurblutbank)

Lagerort

2 verschiede Standorte
(Neugeborenen-KSV-Depot)

Nabelschnurblutbank

Lagerungsmöglichkeit

Zimmertemperatur

flüssiger Stickstoff
(ca. –196 GradC)

Darreichungsform

10 g Globuli

Blutzellen oder Vollblut
(eingefroren)

Vorrat

unerschöpflich
(bei Neugeborenen- KSV- Depot)

begrenzt

Anwendungsbeschränkung

keine

ja
(z.B. erblich bedingte oder erworbene Erkrankungen des blutbildenden oder Immunsystems der Eltern; Infektionen)

Voruntersuchungen

nicht notwendig

notwendig
(z.B.: Hepatitis)

Infektionsrisiken

keine

gering
(Tumor, Krebs, Hepatitis)

Risiken und Nebenwirkungen

keine bekannt

gering
(abhängig vom Präparat, Abstoßungsreaktionen)

Missbrauch zu Forschungszwecken

nicht möglich

möglich

Beide Verfahren schließen sich grundsätzlich nicht gegenseitig aus.

 

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